Gleichstellung/staatliche Anerkennung

Das Forum "Recht und Struktur" soll helfen Fragen zum Rahmen der Kindertagesbetreuung zu klÀren, ZusammenhÀnge aufzuzeigen, auf rechtliche Bestimmungen hinzuweisen und Lösungswege zu eröffnen.

Moderator: Detlef Diskowski

Lisar.
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Gleichstellung/staatliche Anerkennung

Beitragvon Lisar. » 06.01.2019, 16:11

Schönen guten Tag an alle,

ich habe folgendes Anliegen/Frage/Problem.

Es geht um den Vorgang einer Gleichstellung im erzieherischen Bereich.

Ich habe einen Studienabschluss "Bachelor of Arts" in Erziehungswissenschaften. Mein Studium absolvierte ich an der. UniversitĂ€t. Nach dem Abschluss kam sozusagen das böse Erwachen fĂŒr mich und meine Kommilitonen, die nicht in ThĂŒringen wohnen und arbeiten wollen. Wir bekommen allesamt keine staatliche Anerkennung ausgehĂ€ndigt, dies sei fĂŒr diesen Studiengang so nicht vorgesehen.
Leider war das vor Beginn und wĂ€hrend des Studiums fĂŒr uns nicht ersichtlich und ehrlich gesagt, wer rechnet damit das eine staatliche UniversitĂ€t keine staatliche Anerkennung vergibt, bzw. nur fĂŒr das eigene Bundesland.

Nun stehe ich natĂŒrlich vor einem riesigen Problem, denn gerade im Bereich Kita ist eine Anerkennung oder Gleichstellung notwendig.
Jegliche BewerbungsgesprĂ€che scheiterten bisher an diesem Punkt und ich finde kaum Informationen dazu wie ich eine Gleichstellung, in diesem doch recht speziellen Fall, erwirken kann. Somit kann ich potenziellen Arbeitgeber auch keine Auskunft darĂŒber geben.

Kennt sich hier vielleicht jemand damit aus?
An wen kann ich mich wenden?
Welche Möglichkeiten habe ich diesbezĂŒglich?
Ich bin wirklich hoch motiviert und möchte loslegen, aber bisher scheint es
mir als hÀtte ich mir das Studium komplett schenken können und muss von vorn anfangen!

Vielen Dank schon mal fĂŒr ihre Antworten.
Und danke an Herrn Diskowski der mich an dieses Forum verwiesen hat.

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Detlef Diskowski
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Re: Gleichstellung/staatliche Anerkennung

Beitragvon Detlef Diskowski » 07.01.2019, 13:07

Lisar. hat geschrieben:Ich habe einen Studienabschluss "Bachelor of Arts" in Erziehungswissenschaften. Mein Studium absolvierte ich an der. UniversitĂ€t. Nach dem Abschluss kam sozusagen das böse Erwachen fĂŒr mich und meine Kommilitonen, die nicht in ThĂŒringen wohnen und arbeiten wollen. Wir bekommen allesamt keine staatliche Anerkennung ausgehĂ€ndigt, dies sei fĂŒr diesen Studiengang so nicht vorgesehen.
Leider war das vor Beginn und wĂ€hrend des Studiums fĂŒr uns nicht ersichtlich und ehrlich gesagt, wer rechnet damit das eine staatliche UniversitĂ€t keine staatliche Anerkennung vergibt, bzw. nur fĂŒr das eigene Bundesland.

Sehr geehrte Lisar, da wurden Sie von Ihrer Hochschule offenbar sehr schlecht informiert. Ich möchte fĂŒr die Antwort etwas ausholen, damit auch andere Forumsteilnehmer vielleicht ĂŒber die Grundlagen des Zugangs zum Beruf besser informiert sind.
1. Eine staatliche Anerkennung wird ĂŒberhaupt nur fĂŒr sehr wenige Berufe ausgesprochen, in denen die Notwendigkeit einer staatlichen Regulierung gesehen wird; vielleicht auch eher aus Tradition. Eine staatliche Anerkennung fĂŒr unseren Bereich erfolgt in einem Sozialberufsgesetz (o.Ă€.). FĂŒr eine Reihe von AbschlĂŒssen (z.B. fĂŒr Ihr Studium der Erziehungswissenschaft) ist hĂ€ufig keine staatliche Anerkennung vorgesehen - ABER DAS DÜRFTE KEIN PROBLEM SEIN, denn.....
2. Den Zugang z.B. zur TĂ€tigkeit in einer KindertagesstĂ€tte wird NICHT durch das Sozialberufsgesetz und die staatliche Anerkennung geregelt, sondern durch das KitaG oder seine Verordnungen. Das KitaG/Personalverordnung bezieht sich u.a. auch auf die staatliche Anerkennung; öffnet aber darĂŒber hinaus die ZugĂ€nge.

Lisar. hat geschrieben:Nun stehe ich natĂŒrlich vor einem riesigen Problem, denn gerade im Bereich Kita ist eine Anerkennung oder Gleichstellung notwendig.
Jegliche BewerbungsgesprĂ€che scheiterten bisher an diesem Punkt und ich finde kaum Informationen dazu wie ich eine Gleichstellung, in diesem doch recht speziellen Fall, erwirken kann. Somit kann ich potenziellen Arbeitgeber auch keine Auskunft darĂŒber geben.


3. Wenn es ein Problem gibt, dann liegt das in der fehlenden Kenntnis begrĂŒndet und lĂ€sst sich vermutlich beheben.
Schauen Sie also in das KitaG/die Personalverordnung des Landes, in dem Sie arbeiten möchten. § 9 Abs.1 Satz 2 der KitaPersV fĂŒr Brandenburg sagt: "Geeignete pĂ€dagogische FachkrĂ€fte sind auch Absolventinnen und Absolventen von HochschulstudiengĂ€ngen sowie Berufsakademien im Bereich Erziehung, Bildung und Betreuung in der Kindheit."
Die Quelle zum Nachlesen und ggf. zur Information eines uninformierten TrÀgers: https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/kitapersv

4. Es geht also nicht um ein irgendwie geartetes Gleichstellungsverfahren, sondern dass Sie Ihrem potenziellen AnstellungstrĂ€ger gegenĂŒber belegen (und dieser ggf. gegenĂŒber dem Jugendministerium), dass Ihr Studium einen erheblichen Anteil den Bereich Erziehung, Bildung und Betreuung in der Kindheit umfasste. Ich kenne Ihre Studieninhalte nicht, weil jede Hochschule hier ihr eigenes SĂŒppchen kocht. (In den unterschiedlichen Profilen der Hochschulausbildungen liegt auch der Grund fĂŒr die ZurĂŒckhaltung bei allgemeinen Regelungen. Man weiß nicht so recht, was sich hinter einem bestimmten Abschluss verbirgt. Das sollte allerdings beim Studium der Erziehungswissenschaften kein Problem sein, aber evtl. sollten Sie ĂŒber Studienbuch, Diploma Supplement o.Ă€. Ihre Studieninhalte belegen und einer Bewerbung beilegen.)

5. Auch bei StudiengĂ€ngen, die der Erzieher*innentĂ€tigkeit etwas ferner liegen (wie Psychologie, Soziologie ...) bestehen Möglichkeiten. HierĂŒber gibt der § 10 derKitaPersV Auskunft .... und ich werde demnĂ€chst ein Webinar zum Thema Seiteneinstiege anbieten und dieses auch hier im Forum bekannt machen.

6. Der jetzt hier fĂŒr Brandenburg geschilderte Rahmen besteht so oder so Ă€hnlich in allen BundeslĂ€ndern. In Berlin ist die entsprechende Verordnung allerdings sehr unbestimmt. Die Kindertagesförderungsverordnung (http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=KitaF%C3%B6GV+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true#jlr-KitaF%C3%B6GVBEV8P11 nennt in § 11 Abs. 2 wer als Fachpersonal gilt.. Auf Ihren Fall angewendet, lese ich das so, dass die "Kita-Aufsicht" (die Behörde ist Teil der Senatsjugendverwaltung) ĂŒber eine Gleichartigkeit Ihres Abschlusses entscheidet. Wollen Sie also in Berlin arbeiten, sollten Sie sich dorthin wenden.

Ich hoffe ich konnte Ihnen und vielleicht einigen anderen Forumsteilnehmer*innen die Sachlage etwas klarer machen.
Es grĂŒĂŸt freundlich
Detlef Diskowski

Janamike

Re: Gleichstellung/staatliche Anerkennung

Beitragvon Janamike » 17.01.2019, 12:06

Hallo in die Runde!

Zur Gleichstellung habe ich tatsÀchlich eine Frage:

HeilpÀdagogen - in meiner Stadt werden Erzieher/innen gesucht. Es erfolgte eine öffentliche Ausschreibung. Daraufhin haben sich u.a. HeilpÀdagogen, Sozialarbeiter und aber auch Erzieher/innen beworben.
Postwendend erhielten alle HeilpĂ€dagogen und Sozialarbeiter eine Ablehnung, da sie nach Meinung der Stadt nicht fĂŒr die Ausschreibung geeignet sind und weil fĂŒr HeilpĂ€dagogen keine Kinder mit Besonderheiten vorhanden sind.
Weiterhin wurden die Erzieher/innen eingestellt, aber es sind zu wenig. Daher sucht die Stadt noch weiterhin an Erzieher/innen.
Eine Anfrage von Landtagsabgeordneten ans Bildungsministerium hat ergeben, das HeilpĂ€dagogen bzw. auch andere mittels einer Gleichstellung (Beantragung des Arbeitgebers an das Bildungsministerium) einstellen könnte. Selbe Stadt geantwortet hat, dass dieses nicht zutrĂ€fe. Die HeilpĂ€dagogen mĂŒssten sich selber ans Bildungsministerium wenden und die Gleichstellung beantragen.
Einige von den HeilpÀdagogen arbeiten bereits bei freien TrÀgern in KindertagesstÀtten und hÀtten den Nachweis, dass sie mit Kindern arbeiten und ebenso Fortbildungen machen u.a. zur Sprachförderung und Àhnliches im Bezug auf Kindertagesbetreuung.
Was ist korrekt?
Hm, was nun, Herr Diskowski?

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Detlef Diskowski
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Re: Gleichstellung/staatliche Anerkennung

Beitragvon Detlef Diskowski » 17.01.2019, 13:42

Janamike hat geschrieben:Eine Anfrage von Landtagsabgeordneten ans Bildungsministerium hat ergeben, das HeilpĂ€dagogen bzw. auch andere mittels einer Gleichstellung (Beantragung des Arbeitgebers an das Bildungsministerium) einstellen könnte. Selbe Stadt geantwortet hat, dass dieses nicht zutrĂ€fe. Die HeilpĂ€dagogen mĂŒssten sich selber ans Bildungsministerium wenden und die Gleichstellung beantragen.
Einige von den HeilpÀdagogen arbeiten bereits bei freien TrÀgern in KindertagesstÀtten und hÀtten den Nachweis, dass sie mit Kindern arbeiten und ebenso Fortbildungen machen u.a. zur Sprachförderung und Àhnliches im Bezug auf Kindertagesbetreuung.
Was ist korrekt?

Ich will etwas ausfĂŒhrlicher antworten, weil hinsichtlich dieser Frage viel Unkenntnis herrscht und eine Reihe von MissverstĂ€ndnissen kursieren.
Janamike hat geschrieben:Hm, was nun, Herr Diskowski?
Was immer hilft, ist in das Gesetz und die entsprechende Verordnung zu schauen! https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/kitapersv
Dort findet sich in § 9 Abs. 1 eine Auflistung aller Personengruppen nach ihren AusbildungsabschlĂŒssen, die OHNE WEITERES als FachkrĂ€fte fĂŒr die Kindertagesbetreuung gelten.

HeilpĂ€dagogen (HP) sind nicht darunter, weil HP "erziehen, fördern und unterstĂŒtzen Menschen jeden Alters, die unter erschwerten Bedingungen und mit BeeintrĂ€chtigungen leben". (https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=i79bx2laHK7mGu70w1nimMAlFCsDQsalRR_rx5cN9m5mdqZuecEU!1571221991?path=null/kurzbeschreibung&dkz=9129)

Heilerziehungspfleger (HEP) gehören ebenfalls nicht zu den KrĂ€ften, die OHNE WEITERES FachkrĂ€fte sind, weil HEP "fĂŒr die pĂ€dagogische, lebenspraktische und pflegerische UnterstĂŒtzung und Betreuung von Menschen mit Behinderung zustĂ€ndig (sind). Sie begleiten die zu Betreuenden stationĂ€r und ambulant bei der BewĂ€ltigung ihres Alltags." (s. https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=i79bx2laHK7mGu70w1nimMAlFCsDQsalRR_rx5cN9m5mdqZuecEU!1571221991?path=null/kurzbeschreibung&dkz=9127&such=Heilerziehungspfleger%2Fin)

Damit haben wir es hier mit zwei verwandten aber nicht gleichen Berufsgruppen wie die Erzieher zu tun. Zweifellos gibt es in den Ausbildungen Überschneidungen, aber es gibt auch viele Bereiche die unterschiedlich sind. Ebenso wie Erzieher nicht ohne Weiteres fĂŒr die Arbeit mit behinderten Menschen jeden Alters qualifiziert sind, sind dies HEP und HP fĂŒr die Erziehung, Bildung, Betreuung und Versorgung in KindertagesstĂ€tten.

Da aber auch in KindertagesstÀtten Bedarf an den Kompetenzen von HP und HEP besteht, regelt § 9 Abs. 3 KitaPersV:
"Die Qualifikation des zusĂ€tzlichen Personals fĂŒr die Förderung gemĂ€ĂŸ den §§ 27 und 35a des Achten Buches Sozialgesetzbuch bestimmt der hierfĂŒr Leistungsverpflichtete. FĂŒr die Arbeit mit Kindern mit einem Förderbedarf gemĂ€ĂŸ den §§ 53 und 54 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch gelten insbesondere folgende BerufsabschlĂŒsse als entsprechende Qualifikation nach § 4 Satz 2:
Diplomerzieherin und Diplomerzieher, Diplomvorschulerzieherin und Diplomvorschulerzieher und die in Absatz 1 genannten FachkrÀfte mit entsprechendem Qualifizierungsschwerpunkt,
(Diplom-)RehabilitationspÀdagogin und RehabilitationspÀdagoge,
Heilerziehungspflegerin und Heilerziehungspfleger, -diakonin und -diakon und
HeilpÀdagogin und HeilpÀdagoge."


Die Einsatzmöglichkeit gilt nicht nur fĂŒr die sog. Integrationskitas (Regelkitas, die gleichzeitig durch Vereinbarung mit dem SozialhilfestrĂ€ger Einrichtungen der Eingliederungshilfe sind und eine zusĂ€tzliche FörderFörderstatus[/b] haben. Liegt dieser nicht vor, ist es Aufgabe des TrĂ€gers gegenĂŒber der Kita-Aufsicht (Ref. 27 MBJS) zu begrĂŒnden, dass er solche KrĂ€fte braucht.

Da von vielen HEP der Wunsch geltend gemacht wurde, allgemein als FachkrĂ€fte in Kitas arbeiten zu können (obwohl es durchaus Personalbedarf in den Feldern der Heilerziehungspflege gibt), wurden die sog. BrĂŒckenkurse etabliert, nach deren Absolvieren die HEP allgemein als FachkrĂ€fte fĂŒr die Kitas gelten. (Rechtsgrundlage ist § 10 Abs. 3 KitaPersV) NĂ€here Informationen finden sich hier: https://mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.298304.de
(HEP die die Voraussetzung eines BrĂŒckenkurses fĂŒr einen allgemeinen Zugang zur Kitaarbeit als Zumutung empfinden, mĂŒssen sich vergegenwĂ€rtigen, dass sie in 160 Unterrichtsstunden faktisch einen neuen Berufsabschluss erwerben.)

Ich hoffe damit umfassend und hinreichend deutlich die rechtlichen Grundlagen deutlich gemacht zu haben. Im ĂŒbrigen bleibt es dem AnstellungstrĂ€ger ĂŒberlassen, welche Personen mit welchem Qualifikationsprofil er einstellen möchte und es bleibt dem Jugend- bzw. dem Sozialamt ĂŒberlassen, wenn sie zusĂ€tzlliches Personal finanzieren, Anforderungen hat die Qualifikation zu stellen.

Die Antwort auf Ihre Eingangsfrage ergibt sich aus dem Text. Nochmal kurz: Es ist Aufgabe des TrÀgers.
Der TrĂ€ger ist zustĂ€ndig fĂŒr die BeschĂ€ftigung von Fachpersonal. Er ist gem. § 47 SGBVIII verpflichtet sein Personal und VerĂ€nderungen der Aufsichtsbehörde zu melden. Er klĂ€rt auch evtl. SonderfĂ€lle ab, beantragt die BeschĂ€ftigung von Seiteneinsteigern....
Es grĂŒĂŸt freundlich
Detlef Diskowski

Janamike

Re: Gleichstellung/staatliche Anerkennung

Beitragvon Janamike » 17.01.2019, 14:13

Hallo Herr Diskowski!

Danke fĂŒr die AusfĂŒhrungen.
Diese hatten wir Àhnlich lautend.

Aber die Stadt meint, dass die Gleichstellung der anderen Berufe durch diese entsprechende Person selbst gestellt werden soll. Wie können wir die Stadt dazu bewegen, von ihrem "das haben wir noch nie so gemacht" zu "wir lassen es prĂŒfen" ??
Mehr als das Schreiben vom MBJS dazu können wir nicht vorlegen. Muss das nicht ausreichen?

Auf der anderen Seite melden sich Erzieher und geben eine Überlastung bekannt.

Kurzfristig hÀtten wir mit der Anerkennung der anderen Berufe wieder Personal.


Vielen Dank fĂŒr die Antwort!!!!! Sie sind ein Schatz!
Lg

Lisar.
BeitrÀge: 2
Registriert: 06.01.2019, 15:07

Re: Gleichstellung/staatliche Anerkennung

Beitragvon Lisar. » 17.01.2019, 20:21

Vielen Dank fĂŒr diese genaue Antwort Herr Diskowski!

Mit diesen Informationen konnte ich direkt eine Anstellung finden :)

Einen schönen Abend

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Lisar.


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